Virtuelle Maschinen aus VMware vSphere mit einem geführten Import zu eEVOS migrieren.
Workloads über vCenter oder einen eigenständigen ESXi-Host erfassen, Ziel-Storage auswählen, Netzwerke zuordnen und jeden Import direkt in der eEVOS Weboberfläche verfolgen.
Manuelle Einzelschritte durch einen geführten Administrations-Workflow ersetzen.
vSphere Import verbindet Quellerkennung, VM-Auswahl, Storage-Platzierung, Netzwerkzuordnung, Konvertierung und Registrierung. Administratoren behalten die Kontrolle darüber, welche VMs migriert, wo sie gespeichert und wann sie validiert werden.
vCenter für eine verwaltete Umgebung nutzen – oder einen ESXi-Host direkt anbinden.
VMware vCenter Server
Virtuelle Maschinen im gesamten Rechenzentrum erfassen. eEVOS ermittelt den aktuellen ESXi-Host für jede VM separat, sodass ein Import mehrere verwaltete Hosts umfassen kann.
- Gespeicherte und testbare Verbindung
- Rechenzentrumsweites Inventar
- Aktueller Host wird pro VM angezeigt
Eigenständiger ESXi-Host
Die Erkennung auf virtuelle Maschinen eines bestimmten Hosts begrenzen. Dies eignet sich für unabhängige Hosts oder bewusst hostbezogene Migrationsschritte.
- Direkte Host-Verbindung
- Hostspezifisches Inventar
- Gleicher Storage-, Netzwerk- und Job-Workflow
Migrationsentscheidungen in der GUI treffen – ohne eine separate Konvertierungsumgebung aufzubauen.
Gespeicherte Quellen, Netzwerkzuordnung und eine dauerhafte Job-Historie sorgen für Transparenz. Ein Klick öffnet den jeweiligen Screenshot in voller Größe.
Quellverbindungen verwalten und testen
vCenter- und ESXi-Quellen unabhängig vom Import speichern und die Verbindung vor dem Migrationsfenster testen.
Jedes Quellnetzwerk eindeutig zuordnen
VMware-Portgruppen vor dem Import den richtigen eEVOS-Zielnetzwerken zuordnen.
Aktive, wartende und abgeschlossene Jobs verfolgen
Quelle, ermittelten Host, Ziellaufwerk, Zeitstempel, aktuelle Phase, Konvertierungsfortschritt und dauerhaftes Ergebnis jeder VM einsehen.
Wichtige Entscheidungen transparent halten.
Der Import-Assistent macht Zielentscheidungen sichtbar. Jede VM erhält ein Ziellaufwerk, vorhandene Zielnamen erfordern eine bewusste Überschreibentscheidung und jedes Quellnetzwerk muss zugeordnet werden.
Ein erfolgreicher Import endet mit der Anwendungsvalidierung – nicht mit der Laufwerkskonvertierung.
| Vor dem Import | Während des Workflows | Vor der Umstellung |
|---|---|---|
| Kapazität, Zugangsdaten, Konnektivität, Ausfallzeit und Zielnetzwerke prüfen. | Ziellaufwerke auswählen, Überschreibentscheidungen prüfen und Job-Status überwachen. | Firmware-Modus, CPU, Arbeitsspeicher, Laufwerke, Netzwerkkarten, Gaststart, Dienste und externe Konnektivität validieren. |
Die Migration anhand von Workloads, Ausfallzeiten und Recovery planen.
Wir analysieren Quellumgebung, Anwendungsabhängigkeiten, Ziel-Storage, Netzwerkzuordnungen und Validierungsreihenfolge und entwickeln daraus einen schrittweisen Migrationsplan.
Markenhinweis: VMware, VMware vSphere, VMware vCenter Server und VMware ESXi sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Die Bezeichnungen dienen ausschließlich der Beschreibung der technischen Interoperabilität. Eine Partnerschaft, Empfehlung oder Zertifizierung wird damit nicht ausgedrückt. Unterstützte Funktionen und qualifizierte Konfigurationen hängen von der aktuellen euroNAS-Softwareversion ab.