Customer Storage, Abrechnung und Nutzung
Der Tab Customer Storage / Billing verbindet S3-Verwaltung mit kundenorientierten Workflows.

Kundenspeicher bereitstellen
Der Workflow kann einen dedizierten Kundenspeicher anlegen. Die Oberfläche beschreibt dabei die Erstellung von einem dedizierten RGW-Benutzer, einem Bucket, einer Bucket-Quota und einem Kundenbezug.
Typische Felder
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Customer name | Name des Kunden oder Mandanten. |
| Kontaktadresse für den Kunden. | |
| Bucket name | Name des zugehörigen Buckets. |
| Quota | Speicherlimit des Kunden. |
| Site | Standort, auf dem der Speicher bereitgestellt wird. |
Nutzung und Abrechnung
Die Billing-Ansicht unterstützt Administratoren dabei, Speicherverbrauch und Kundenbezug zu prüfen. Sie kann als Grundlage für interne Verrechnung oder Service-Provider-Abrechnung dienen.
Hinweis aus dem Testsystem
Im Test zeigte sich, dass S3-Benutzer aus dem normalen Users / Access Keys Tab zuverlässig für den S3 Browser verwendet werden konnten. Wenn ein Kundenspeicher-Workflow nicht wie erwartet im S3 Browser funktioniert, sollte vorübergehend ein normaler S3-Benutzer verwendet und der Fall geprüft werden.
Empfehlung
- Kunden- und Bucket-Namen eindeutig vergeben.
- Quotas immer direkt bei der Bereitstellung setzen.
- Zugriffsdaten sicher übergeben.
- Nutzung nach der ersten Datenübertragung prüfen.